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Fußball: DFB-Pokal: Favoriten lösen Pflichtaufgabe souverän - Bayern 5:0

BERLINDer Traum von einem Pokal-Coup erfüllt sich für die Kleinen am Samstag nicht. Mit klaren Siegen ziehen Meister Bayern und Cupverteidiger Dortmund in die nächste Runde ein. Auch Köln, Freiburg, Mainz und Frankfurt sind in der zweiten Runde mit dabei.

Favoriten lösen Pflichtaufgabe souverän - Bayern 5:0
Doppelpack gegen Chemnitz: Robert Lewandowski. Foto: dpa

Die großen Favoriten FC Bayern München und Borussia Dortmund haben ihre Pflichtaufgaben im DFB-Pokal problemlos gelöst, und auch sonst hat sich für die Außenseiter der Traum von einer Sensation nicht erfüllt. Meister FC Bayern siegte am Samstag in der ersten Runde beim Drittligisten Chemnitzer FC 5:0 (1:0), Cupverteidiger Borussia Dortmund wurde nach dem Wirbel um Ousmane Dembele seiner Favoritenrolle beim 4:0 (2:0) gegen den Sechstligisten 1. FC Rielasingen-Arlen gerecht.

Frankfurt lange Zeit in Unterzahl

Neben den beiden Top-Klubs zogen vier weitere Bundesligisten in die nächste Runde ein: Der 1. FC Köln siegte beim Fünftligisten Leher TS in Bremerhaven 5:0 (2:0), der SC Freiburg setzte sich beim Regionalligisten Germania Halberstadt mit 2:1 (2:0) durch und der FSV Mainz 05 gewann beim Lüneburger SK 3:1 (2:1).

Cupfinalist Eintracht Frankfurt löste trotz fast 70-minütiger Unterzahl beim 3:0 (1:0) gegen den Viertligisten TuS Erndtebrück in Siegen das Ticket für die zweite Runde. Am Freitag hatten bereits Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen als erste Bundesligisten - wenn auch mit Problemen - das Weiterkommen geschafft.

Zweitligisten ohne Probleme

Die Favoriten setzten sich auch in den weiteren Duellen durch. Zweitligist 1. FC Kaiserslautern erreichte durch das 4:0 (2:0) beim SV Eichede ebenfalls die zweite Runde wie auch Ligarivale 1. FC Heidenheim, der bei Drittliga-Aufsteiger SpVgg Unterhaching 4:0 (1:0) gewann. Neben Lautern und Heidenheim hatten sich am Freitag auch die Zweitligisten Dynamo Dresden und Holstein Kiel für die nächste Runde am 24./25. Oktober qualifiziert.

Von dpa

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