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Zurück auf dem Platz: Alessandro Schöpf will im Training Zeichen setzen

DORTMUNDIn den letzten Monaten musste Alessandro Schöpf viel Geduld aufbringen. Nach einer Kreuzbandverletzung stand der Österreicher zwar Mitte August wieder auf dem Trainingsplatz, doch ein Magen-Darm-Virus sowie Rückenprobleme führten zu neuen Zwangspausen. Doch jetzt geht es wieder bergauf, wie Schöpf im Gespräch erklärt.

Alessandro Schöpf will im Training Zeichen setzen
Auf dem Weg zum Comeback: Alessandro Schöpf. Foto: imago

Wie geht es Ihnen jetzt?

Ich bin wieder fit. Bei der Magen-Darm-Geschichte lag ich leider sieben Tage flach. Danach hatte ich Rückenschmerzen. Jetzt habe ich alles überstanden und will wieder Gas geben.

 

Der neue Rückschlag war sicher ärgerlich.

Auf jeden Fall. Aber jetzt bin ich beschwerdefrei und will in den Trainingseinheiten Zeichen setzen, dass der Trainer wieder auf mich bauen kann.

In der nächsten Woche ist Domenico Tedesco 100 Tage Schalke-Trainer. Wie fällt Ihr Fazit aus?

Wir haben als Mannschaft Fortschritte gemacht und sind auf einem guten Weg. Sicherlich hätten wir uns gewünscht, dass wir den einen oder anderen Punkt mehr auf dem Konto hätten.

 

Wo sehen Sie Verbesserungsbedarf?

Wir haben in einigen Partien noch zu passiv gespielt. Es muss unser Ziel sein, 90 Minuten die Initiative zu ergreifen. Bisher haben wir teilweise guten Fußball gespielt. Aber es braucht eben seine Zeit. 

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