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Sinkende Zahlen auch in NRW: Darum steckt der Handball in der Krise

NRWDer Handball ist in der Krise. Die Zahl der Aktiven und Mannschaften sinkt seit vielen Jahren - auch in NRW. Selbst EM- und WM-Titel bringen keinen Schub. Woran liegt das? Was sind die Gründe? Wie können Vereine und Verbände gegensteuern? Dazu finden Sie hier Interviews, Videos, Fotos, Audios und Statistiken.

Darum steckt der Handball in der Krise
Handball - ein hoffnungsloser Fall? Bei den Profis läuft Vieles gut, bei den Amateuren sieht es anders aus. Foto: dpa

Einführung: Warum eigentlich Handball?

Handball ist der zweitgrößte Mannschaftssport in Deutschland - wenn man die Zahlen der Mitglieder in Sportvereinen zugrunde legt. Fußball ist unerreichbarer Spitzenreiter. In den Vereinen spielen aber mehr Kinder, Jugendliche und Erwachsene Handball als Basketball oder Volleyball. 

Dennoch: Im Gegensatz zum großen Bruder Fußball verliert der Handball seit Jahren an Mitgliedern. Allein im Jahr 2016 haben die Vereine im Deutschen Handball-Bund (DHB) mehr als 11.000 Abmeldungen hinnehmen müssen. Grund zur Sorge macht auch der Jugendbereich. Viele Vereine müssen Mannschaften vom Spielbetrieb abmelden oder Spielgemeinschaften gründen, weil sie als einzelner Verein keine Jugendteams mehr zusammengestellt bekommen.

Wir sind folgenden Fragen nachgegangen (wenn Sie auf die einzelnen Punkte klicken, kommen Sie direkt zum jeweiligen Punkt):


 

 

 

 

Der Fußball ist ein Problem für den Handball - speziell im Ruhrgebiet

Udo Fricke, Geschäftsführer des Handballbundes Westfalen, vergleicht den Stand der Sportarten:

Udo Fricke äußert sich zum Volkssport Fußball
Udo Fricke mag Fußball, sieht aber auch die Probleme für den Handballsport

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Rückblick: EM-Sieg 2016 ohne Effekt?

Krakau, 31. Januar 2016, Endspiel der Handball-Europameisterschaft: Deutschlands Torhüter Andreas Wolff erwischt im Finale gegen Spanien einen Sahnetag, vereitelt mit glänzenden Rettungstaten immer wieder beste Chancen der Spanier. Wolff - der Unbezwingbare - ist es am Ende, der für Deutschland frühzeitig die Zeichen auf Sieg stellt. Mit 24:17 gewinnt die Mannschaft des damaligen DHB-Trainers Dagur Sigurdsson am Ende deutlich, feiert nach 2004 ihren zweiten Europameistertitel - ein Wintermärchen.

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Europameisterschaft, Finale Deutschland - Spanien 24:17 (10:6)
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So bejubelte die deutsche Mannschaft den EM-Titel

 

 

 

16 Millionen vor dem Bildschirm

Rund 16 Millionen Zuschauer verfolgten damals den Titelgewinn der Deutschen vor dem Fernsehen. Eine Zahl, die aufhorchen lässt. Aber trägt sie auch dazu bei, einen schon lange anhaltenden Negativtrend abwanderungswilliger Mitglieder in den Handballverbänden zu stoppen? Bei weitem nicht. Trotz der mitreißenden Europameisterschaft der Deutschen samt Titelgewinn verzeichnen die Handballverbände weiterhin sinkende Mannschafts- und Mitgliederzahlen. Hatte es 2015/2016 deutschlandweit noch 22.181 Mannschaften gegeben, so sank die Zahl im Folgejahr auf 21.577 Teams. Übrigens: Im Zeitraum 2005/2006, also zehn Jahre zuvor, gab es noch 27.465 aktive Handballmannschaften. 

Dazu Thomas Thurau, Sportlicher Leiter des OSC Dortmund

 

Sorgenvoller Blick auf die Entwicklung

Auch der Landesverband Westfalen blickt seit Jahren sorgenvoll auf die Entwicklung seiner Mannschaftszahlen. Seit 2010 verzeichnet er einen stetigen Rückgang der Zahlen. Das Minus von 2015/2016 auf 2016/2017: 109 Mannschaften weniger, von 2595 Teams auf 2486. Besonders stark betroffen: der Jugendbereich mit 86 abgemeldeten Mannschaften. 

Udo Fricke, Geschäftsführer des Handballverbandes Westfalen, erklärt: "Im Lokalen gibt es schon seit Jahren Tendenzen, die losgelöst sind vom EM-Sieg. Die sinkenden Mitgliederzahlen sind ein generelles Problem", sagt Fricke. Ein strukturelles Problem, das nicht so einfach mit einem EM-Sieg bekämpft werden könne.

 

Grundsätzliches Interesse ist vorhanden

Dabei sei ein grundsätzliches Interesse am Handball durchaus vorhanden. Zwischendurch gebe es sogar Zugänge an Mitgliedern und Teams. Attraktiv stemmen können das die Vereine aber meist nicht. "Wir haben nicht genügend Trainer, die das auffangen können", so Fricke weiter.

Udo Fricke über das gesellschaftliche Problem des Sports

Der Verlust schreitet voran, allerdings nicht mehr so stark wie vor einigen Jahren. Einer der Gründe für ein geringeres Interesse am Handballspielen sei die schwache Medienpräsenz der Sportart, so Georg Clarke, für Jugend, Bildung und Schule zuständiger Deutscher Handball-Vizepräsident. 

Gibt es andere Gründe? Clarke tippt auf den "deutlich ausgeprägten Individualisierungsgedanken", dass sich also immer weniger Menschen an Vereine und bestimmte Trainingszeiten binden wollen. Auch geburtenschwächere Jahrgänge könnten eine Rolle spielen, vermutet Clarke.

Jedenfalls habe es keinen Effekt durch den EM-Sieg 2016 gegeben. Das bestätigen auch Dortmunder Vereine wie der OSC Dortmund und DJK Oespel Kley. Dort winkt man ab: "Das Interesse ist spürbar größer geworden", sagt DJK-Vorsitzender Dustin Leiske: "Aber dass wir deswegen mehr Mitglieder bekommen haben, kann ich nicht bestätigen." 

Ganz große Probleme haben viele kleinere Vereine - etwa der VfL Rot-Weiß Dorsten. Ihm gehen allmählich die Jugendlichen aus. Zur vergangenen Saison wurde keine Herrenmannschaft mehr gemeldet. Der VfL hat seit einigen Jahren keinen Abteilungsleiter mehr und organisiert alles über einen Handballausschuss.

Hartmut Reckelkamm, Übungsleiter und Jugendwart beim VfL Rot-Weiß Dorsten, kennt die Nachwuchs-Probleme: "Wir haben viele Sportvereine in der Gegend. Gerade Fußball und Basketball sind maßgeblich dafür, dass wir weniger Zulauf haben", so Reckelkamm. 

Handball hat es generell schwerer als Fußball oder Basketball. Wer Fußball spielen will, braucht einen Ball und etwas, das das Tor markiert. Untergrund? Fast egal.

Einen Basketball in den Korb werfen? Dazu reichen ein Ball und ein Korb. Ob auf Asphalt oder Rasen - der Ball springt. Alle anderen Regeln können - zunächst einmal - ausgeblendet werden.

Handball aber ist komplizierter. Auf Gras spielen? Da springt der Ball schlecht. Auf Asphalt? Hohe Verletzungsgefahr. Hinzu kommen weitere wichtige Regeln - etwa Wurfkreis und Schrittfolge.

Außerdem sei Handball nicht so populär wie Fußball und deshalb immer weniger in den Medien vertreten. Eine Abwärtsspirale, findet der Dorstener Jugendwart Reckelkamm. "Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ist kaum noch Handball zu sehen. Das ist schade, aber eine Tatsache."

 

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Es gibt auch Positiv-Beispiele

Anders sieht es hingegen beim TV Werne aus: "Es hat wohl Zuwächse gegeben. Das konnten wir im Jugendbereich feststellen", sagt Vereinsvorsitzender Markus Steinhoff. In Werne an der Lippe sei der EM-Erfolg spürbar gewesen. Zwar nicht so wie der WM-Titel 2007, aber dennoch deutlich.

Auch ansonsten läuft es gut für den Klub. Wir haben ein Video-Interview mit dem Vorsitzenden Markus Steinhoff und mit B-Juniorinnen-Trainerin Beate Przybilla:

"Wir haben seit Jahren schon stabile Zahlen und sind gleichbleibend viele Mitglieder“, sagt Markus Steinhoff, 33 Jahre, Vorsitzender des TV Werne. 280 Mitglieder kann der TV vorweisen, gerade im Jugendbereich sind die Werner gut aufgestellt. Unter anderem spielen die von Beate Przybilla trainierten B-Juniorinnen aktuell in der Oberliga. 

„Das ist für uns die höchste Spielklasse, die wir erreichen können. Für uns war klar, dass das ein Jahr der Lehrstunde wird. Wir sind aber stolz, dass wir dort gelandet sind“, sagt Przybilla.

 

So schafft es der TV Werne

„Wir gehen in die Schulen und bieten Handball-Arbeitsgemeinschaften an. Bis zuletzt lief das auch ganz gut“, sagt TVW-Vorsitzender Steinhoff. Trainerin Przybilla geht noch einen Schritt weiter. „Schon vor den Arbeitsgemeinschaften bieten wir Mini-Gruppen für die ganz kleinen Kinder aus dem Kindergarten an“, sagt die 43-Jährige.

Wie soll man die Kinder an den Sport heranführen? Der Deutsche Handballbund hat speziell Übungen zusammen gestellt. Dazu gehören zum Beispiel Wurf- und Fangspiele, bei denen die Kinder unterschiedlich große Bälle fangen oder in Kartons werfen. Bei anderen Wurfzielübungen werfen die Nachwuchssportler auf Matten oder in Reifen. "So wird das Werfen und Fangen für Kinder noch abwechslungsreicher und attraktiver", heißt es dazu auf den Internetseiten des Deutschen Handballbundes.

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So trainiert der TV Werne

Bei Mannschaftsspielen lernen die Kinder auch, wie man Bälle prellt oder wie man zusammen gegen andere antritt und sich dabei Bälle zuwirft. Als Trainingseinheiten dienen Fang- und Abwurfspiele mit dem Ball dazu, das Passen des Mannschaftssports Handball zu üben. Auch Torübungen mit Wurftraining gehören zur Spielesammlung dazu. "Die Kinder lernen so, unterschiedlich große und schwere Bälle über verschiedene Distanzen zu spielen", schreibt der Deutsche Handballbund erklärend dazu.

Bei den Minigruppen für kleine Kinder des TV Werne stehen dann entsprechend vornehmlich koordinative Einheiten auf dem Programm. Aktuell nehmen etwa ein Dutzend Vier- bis Fünfjährige daran teil. „Wir müssen uns gegen die Konkurrenz aus dem Fußball und Basketball behaupten“, mahnt Przybilla.

Doch nicht jeder Verein hat diese Kraft - geschweige denn das Personal. Der Dorstener Jugendwart Hartmut Reckelkamm sagt über seinen VfL: "Wir haben überlegt, in die Grundschulen reinzugehen oder auch in der Haupt- und Gesamtschule aktiv zu werden. Aber auch da wäre die Resonanz nicht groß."

Nicht zuletzt fehle dem Verein das Personal, um ambitionierte Pläne umzusetzen. Trainer und Ehrenamtler, gerade im Bereich der 27- bis 40-Jährigen? Die fehlen.

Was bleibt dem Verein also? Dazu Reckelkamm optimistich: "Die Kinder der Eltern werden direkt an den Handballsport herangeführt und betreiben den Sport dann ebenfalls und treten in den Verein ein."

 

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Warum gerade Handball? Wie sollte Training aussehen?

Zurück zu den positiven Beispielen. Und zur Motivation: Wir waren mit der Videokamera beim Training des TV Werne und haben die Spieler gefragt, warum sie Handball spielen. Jeder hat einen anderen guten Grund. 

 

SV Schermbeck - ein gutes lokales Beispiel für Förderung

Der SV Schermbeck mit seinem speziellen Konzept ist ebenfalls ein herausragendes Beispiel in Sachen Jugendförderung. Das Motto: "Die Jugend ist das Kapital des Vereins." Bei dem Verein aus dem Kreis Niederrhein bleibt es auch nicht nur bei der bloßen Aussage.

Die Handballer des SV Schermbeck verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem es nicht nur um den reinen Sport als solchen geht. Zu dem auf Jugendliche zugeschnittenen Konzept gehört neben der Steigerung der sportlichen Fähigkeiten vor allen auch die Steigerung der sozialen und persönlichen Fähigkeiten.

 

Wie setzt der SV Schermbeck dieses Konzept in der Praxis um?

Der SV Schermbeck hat eine eigene Handballschule. Das sind vor allem spezielle Workshops und Seminare - für die Trainer gibt es sogar "20 Thesen zum Jugendtraining", die thematisieren, wie man am besten auf Kinder und Jugendliche eingeht und sie altersgerecht fördert.

Einige wichtige Punkte:

  • Jede Altersstufe, vom Bambini bis zur A-Jugend, muss altersspezifisch trainiert werden.
  • Jugendtraining darf keine Kopie des Erwachsenentrainings sein.
  • An erster Stelle muss eine gute Ausbildung der Grundtechniken stehen.
  • Vergesst reine Konditionsübungen, verpackt sie in Spiele.
  • Kinder/ Jugendliche dürfen sich nicht zu früh spezialisieren und eine fixierte Position einnehmen.
  • Der Trainer hat Vorbildfunktion.
  • Defensives Abwehrverhalten im Kinderalter ist strengstens verboten.

Die Trainer werden also dazu angehalten, altersgerecht zu erklären, zu trainieren und den Nachwuchs zu fördern. Zudem gibt es beim SV Schermbeck regelmäßige Feriencamps in Zusammenarbeit mit professionellen Handballschulen und Verbandstrainern.

 

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Große Nachwuchsprobleme - wie soll es weitergehen?

Die Zukunft sehen die Verantwortlichen in der verstärkten Jugendarbeit. Es gehe vor allem darum, Kinder wieder von Anfang an für den Sport zu begeistern. „Gerade in Westfalen, wo der Fußball eine sehr große Rolle spielt, ist es oft schwierig, mit Handball um die Ecke zu kommen“, sagt Verbands-Geschäftsführer Udo Fricke.

Die Lösung seiner Meinung nach: „Wir müssen in die Grundschulen gehen, mit denen zusammen arbeiten.“

Nicht nur auf die Mädchen und Jungen will der Handballverband zugehen, sondern auch auf die Lehrer und älteren Schüler. „Ein wichtiger Versuch ist es zurzeit, dass Lehrer über Fortbildungen dazu gebracht werden, selbst Handball zu unterrichten", so DHB-Vize-Präsident Georg Clarke.

Das kann im Sportunterricht vormittags passieren oder in Handball-AGs am Nachmittag.

Schüler mit Interesse bekommen auch die Möglichkeit für eine Mentorenausbildung. Es ist gewissermaßen eine Mini-Trainerausbildung, um die wichtigsten Grundlagen zu verinnerlichen, sodass Übungsstunden und Veranstaltungen geleitet werden können", so Clarke weiter.

 

Schulische Umstrukturierung macht dem Sport das Leben schwer

Eher problematisch für seinen Sport sieht DHB-Vize Clarke die Änderungen in der Schullandschaft. "Es gibt mehr Ganztagsschulen, wodurch die Kinder und Jugendlichen länger eingebunden sind und zum größten Teil dort ihre sportliche Aktivität haben. Deswegen ist es für uns besonders wichtig, direkt auf die Schulen einzugehen und den Schülern den Handball näher zu bringen", so Clarke.

Auch Udo Fricke, Geschäftsführer Handballverband Westfalen, sieht sowohl Probleme als auch Chancen bei den Schulen:

Udo Fricke spricht über Ganztag und Sport

Projekte, die der Handballverband Westfalen längst angestoßen hat. Grundschulaktionstage, Gewinnspiele für Schulen mit VIP-Training und Handballschulprojekte laufen regelmäßig. Diese Aktionen gibt es im Handballverband Westfalen:

  • Training mit Spitzensportlern und Stars, etwa mit Welthandballer Daniel Stephan und den Bundesligaspielern Christian Zufelde und Alexander Becker vom VfL Gummersbach. Beim „AOK Star-Training“ wollen die Partner mehr Freude an Bewegung und am sportlichen Miteinander vermitteln.
  • Es geht nicht nur um das Training: Neben einem Warm-up und dem Schnupperkurs werden den Kindern auch Autogramm- und Fotowünsche erfüllt.
  • Anschließend findet auf dem Schulhof eine Handball-Party mit verschiedenen Mitmachaktionen für alle Grundschüler statt.

Georg Clarke, Vizepräsident Jugend, Bildung und Schule des Deutschen Handballbundes, setzt auf gemeinsame Projekte. Grundschulaktionstage, Fortbildungen für ältere Spieler und die Ausbildung zum Mentor etwa als Multiplikatoren für den Handballsport gehören dazu.

120.000 Grundschüler der zweiten und dritten Klassen hat der Deutsche Handballbund 2016 mit solchen Projekttagen erreicht, so Clarke. 

 

Nicht einmalige Aktionen helfen, sondern langfristige Projekte

Clarke ist aber auch der Ansicht, dass es nicht bei einer einmaligen Aktion bleiben darf: "Es hilft uns nicht, wenn wir einmal im Jahr etwas Schönes machen. Arbeitsgemeinschaften und Kooperationen zwischen Verein und Schule müssen entstehen und gepflegt werden. Weil sich auch das Gesellschaftsverhalten in den letzten Jahren geändert hat und ein größeres Sport- und Freizeit-Angebot herrscht, können wir nicht warten und hoffen, dass die anderen auf uns zukommen. Wir müssen mit progressiven Schritten immer weiter auf die Schulen zugehen", so Clarke.

Dafür hat der Deutsche Handballbund neue Stellen für die Mitgliederentwicklung geschaffen. Neue Konzepte entstehen gerade. Zwei Überlegungen daraus: Welche Serviceleistungen brauchen Vereine, um Mitgliedergewinnung aktiv umzuzusetzen? Kann man mehr Bundesfreiwilligendienste im Handball schaffen?

 

Einführung einer Bundesliga speziell für Jugendliche

Der Deutsche Handballbund hat zudem eine Jugend-Bundesliga eingeführt - und sorgt in gleichzeitig entstandenen Leistungszentren für eine gute Förderung talentierter Jugendlicher. 

"Die spezielle Förderung für Jugendnationalspieler mit großem Potenzial hat sich bezahlt gemacht. Vor einigen Jahren gehörten bereits Spieler dazu, die heute Nationalspieler sind. Dazu zählen unter anderem Paul Drux, Fabian Wiede, Jannik Kohlbacher, Finn Lemke und Julius Kühn", so Clarke.

 

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Quiz: Wie gut kennen Sie sich mit Handball aus?

 

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Handball - der schwerkranke Patient (ein Kommentar)

 

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