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Fußball-Kreisliga A: Südlohn "kein gutes Pflaster" für FC Ottenstein

SÜDLOHN/OTTENSTEINElf gegen Elf heißt es am Sonntag im Südlohner Roncalli-Stadion (Doornte 25). Das bezieht sich nicht nur auf die Anzahl der Spieler im Kreisliga A-Duell zwischen dem SC Südlohn und dem FC Ottenstein, sondern auch auf die aktuelle Punktzahl der beiden Kontrahenten.

Südlohn "kein gutes Pflaster" für FC Ottenstein
Maik Picker (l.), hier gegen Ottensteins Nicolas Dönnebrink, traf beim Duell in der Rückrunde der Vorsaison zum 2:1-Sieg der Südlohner. Foto: Johannes Kratz

 Ab 15 Uhr geht es daher für beide Teams darum, sich vom Tabellenkeller abzusetzen und das Obergeschoss des Klassements nicht aus den Augen zu verlieren.

Die Wege sowohl nach unten als auch nach oben sind kurz. Als Tabellenachter und -neunter liegen die Südlohner und Ottensteiner fünf Punkte hinter Platz eins, aber auch nur drei Zähler vor dem vorletzten Rang. „In dieser Liga sind viele Mannschaften auf Augenhöhe, das gilt auch für das Spiel am Sonntag“, sagt FC-Trainer Maik Böyer.

Einen klaren Favoriten will er nicht ausmachen, allerdings erinnert er sich an die vergangenen Vergleiche: „Südlohn war für uns meist kein gutes Pflaster.“ Die Statistik gibt ihm recht: Von den letzten 24 Vergleichen gingen 14 an den SC, fünf an Ottenstein und fünf endeten unentschieden.

Ansteigende Form

Für die Gäste spricht allerdings ihre ansteigende Form. Zuletzt gelangen ein 5:2 in Coesfeld und ein 4:0 gegen Heek. Das Toreschießen, glaubt Böyer, dürfte seiner Elf bei der besten Defensive der Liga in Südlohn (Torverhältnis 8:9) aber nicht leicht gemacht werden. „Ich denke, dass uns ein Kampfspiel erwartet.“

Das sieht Südlohns Spielertrainer Pascal Herzog etwas anders: „Klar gehört Kampf auch dazu. Aber wir werden unser fußballerisches Können wie auch in den letzten Wochen zeigen.“ Die Derby-Niederlage in Oeding habe sein Team „schon Sonntagabend in der Kneipe abgehakt“. Denn die sei unglücklich zustande gekommen und nicht, weil der SC schlecht gespielt hätte.

Mit den Ottensteinern erwartet Herzog einen Gegner mit viel Selbstvertrauen, „vor dem wir uns aber nicht verstecken müssen“.

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