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Deutsches Fußballmuseum: Emotion pur

Schatzkammer, Reporterkabine und natürlich der Weltmeisterbus: Das Deutsche Fußballmuseum setzt auf besondere Erlebnisse.

Emotion pur
Bei Aktionen wie dem Vorlesetag haben Kinder viel Spaß. Foto: Deutsches Fussballmuseum

Das Deutsche Fußballmuseum ist Emotion pur!“ Sagt nicht irgendwer, sondern Mario Götze. Unser WM-Finalsiegtorschütze von Rio de Janeiro ist in diesem Jahr schon durch die deutsche Fußballgeschichte gewandelt – und sich selbst in der Inszenierung „Goldene Generation“ begegnet.

„Flanke Schürrle…, mach ihn... – er macht iiiiiihhhn! Mariooo Gööötze!“ Unser Weltmeistermacher war begeistert. Und die Museumsexperten aus ganz Europa sind es offenbar auch. Die Erlebniswelt am Dortmunder Hauptbahnhof ist für den renommierten European Museum of the Year Award (EMYA) 2017 nominiert. Eine beachtliche Würdigung für ein Haus, das erst vor 18 Monaten eröffnet hat.

Lichtinstallation mit Kulissenbau

„Wir haben ein ganz neues Museumsformat geschaffen. Wir haben eben nicht nur den Fußballschuh hinter Glas gestellt, sondern Sound im Raum und Lichtinstallationen mit Kulissenbau kombiniert“, sagt Direktor Manuel Neukirchner.

Durch diese Art der Vermittlung wird bewusst mit der Erwartung des konservativen Museumsbesuchers gebrochen. Im Deutschen Fußballmuseum begegnet sich der Besucher in gewisser Weise selbst, er trifft auf seine eigene Biografie. Besser gesagt: Gleich drei Generationen treffen auf einen Teil ihrer Familiengeschichte.

Der Opa erklärt seinem Enkel das „Wunder von Bern“, der Vater ihm das „Wembleytor“ – und der Enkel beiden diese so unfassbare Geschichte mit den Facebook-Freunden von Mesut Özil.

Besonderes Erlebnis

„Das“, sagt Neukirchner, „macht unser Haus so außergewöhnlich. Das hat uns auch der Jury-Inspektor des EMYA bescheinigt. Man hat gemerkt, dass er dieses Erlebnis in dieser Form nicht erwartet hatte.“

Neben 3D-Kino und Schatzkammer laden Reporterkabinen und das Kleinspielfeld zum Mitmachen ein. Und am Ende wartet der originale Weltmeisterbus. Mit dabei: Revierlegenden wie „Boss“ Rahn und Stan Libuda, Klaus Fischer und „Ennatz“ Dietz, Ricken und Raúl, Kehl und Metzelder – und natürlich Mario Götze, der WM-Finalsiegtorschütze von Rio de Janeiro.

Für Ihr Erlebnis im Deutschen Fußballmuseum planen Sie bitte zwei bis drei Stunden ein – mit der Option auf ein Rückspiel. Achten Sie auf die Ferienprogramme zu Ostern, im Sommer und im Herbst und speziell im Sommerhalbjahr auf besondere Aktionen. Alle Infos dazu und zum eigenen Kultur- und Veranstaltungsprogramm ANSTOSS auf: fussballmuseum.de

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